Alex Woyde

„The possibility of something becoming what it is"

05. April - 17. Mai 2014

Ausstellungsansichten

Alex Woyde
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Alex Woyde
Alex Woyde

 

 

Die Galerie Anette Müller eröffnet am 05. April 2014 mit der Ausstellung „ALEX WOYDE - The possibility of something becoming what it is". 

 

„ALEX WOYDE - The possibility of something becoming what it is" ist die erste große Einzelausstellung der 1980 in Düsseldorf geborenen Künstlerin. Woyde studiert seit 2004 an der Kunstakademie Düsseldorf, zunächst in der Klasse von Siegfried Anzinger, heute bei Herbert Brandl. Die junge Malerin ist Meisterschülerin von Siegfried Anzinger.

 

Woydes Gemälde lassen sich durch ein Oszillieren zwischen Abstraktion und Figuration charakterisieren. Ihre Malerei ist keine kalkulierte, sondern, im Gegenteil eine impulsive und prozessorientierte Malerei, bei der das Ergebnis zu Beginn des malerischen Akts für die junge Künstlerin kaum abzusehen ist. Die Figuren in ihren meist großformatigen Arbeiten erscheinen aus der Malstruktur heraus und können sich in ihr jederzeit auch wieder auflösen. Dabei fühlt sich die junge Malerin nicht primär einem Motiv und dessen Gehalt verpflichtet. 

 

Woydes Ansatz ist ein rein malerischer. Bei ihren Arbeiten stehen der Malprozess und die Farbe an sich im Vordergrund. Klar erkennbare Pinselstriche und ein wiederholtes Übermalen demonstrieren die reine Malerei. 

 

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Quellenangabe: "(...) the possibility of something becoming what it is" In: Ani Difranco: Deep Dish In: ders. Little Plastic Castle, Righteous Babe Records, 1998

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