Adrian Wald

"Hyper Retro"

14. März - 25. April 2015 

Ausstellungsansichten

Adrian Wald
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Die Galerie Anette Müller freut sich, vom 14. März bis zum 25. April 2015 zu ihrem einjährigen Jubiläum neue Arbeiten von Adrian Wald in der Einzelausstellung „Hyper Retro“ präsentieren zu können.

 

Nichts ist so, wie es scheint. Diese Auffassung könnte der Leitfaden zu dem disparaten Werk von Adrian Wald sein. Der junge Künstler hinterfragt, sieht die Dinge anders, als sie erscheinen und gibt seine Sicht auf ihr Wesentliches frei, um zu verstören und gängige Perspektiven zu durchkreuzen. In seiner Malerei vereint Adrian Wald völlig unterschiedliche Bildinhalte und stiftet dadurch auf den ersten Blick absurde, oft jedoch auch tiefere Sinnzusammenhänge. Auch bei der Materialwahl zeichnet sich der junge Künstler durch Experimentierfreudigkeit aus und setzt beispielsweise Materialien ein, die eine verun­sich­ernde und am­bi­va­lente Wirkung auf den Be­trachter haben. Es geht ihm um Lügen und Wahrheiten in der Malerei und um den Glauben daran. Dabei ist seine Malerei geprägt von Ironie und klugem Witz und weist gewisse Parallelen zum Werk von Sigmar Polke auf - dem Verrücker aller Anhaltspunkte und Gewissheiten, der die deutsche Kunst seit den 60er Jahren wesentlich mitbestimmt hat. 

 

Die Einzelausstellung in der Galerie Anette Müller zeigt nicht nur die Malereien von Adrian Wald, sondern auch unterschiedlichste Objekte, die offen und variabel als ein Assoziationsgeflecht im Raum präsentiert werden. Neben Arbeiten, die speziell für die Ausstellung entstanden sind, werden Werke gezeigt, die der junge Künstler für seine Abschlussausstellung an der Akademie der Bildenden Künste, München realisiert hat. 

 

Adrian Wald (*1986, Bad Neustadt an der Saale) lebt und arbeitet in München. Der junge Künstler hat von 2007 bis 2015 ein Studium der Freien Malerei an der Akademie der Bildenden Künste, München absolviert. Adrian Wald ist Meisterschüler von Prof. Anke Doberauer.

 

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