Yongchang Chung und Jesús Rodriguez de la Torre

"Das Erinnern, die Gegenwart und das Zeitlose" 

02. Juli - 30. Juli 2016

Ausstellungsansichten

Im Vordergrund: Yongchang Chung
Im Vordergrund: Yongchang Chung
Yongchang Chung
Yongchang Chung
Yongchang Chung
Im Vordergrund: Jesús Rodriguez de la Torre
Jesús Rodriguez de la Torre
Jesús Rodriguez de la Torre
Im Vordergrund: Jesús Rodriguez de la Torre
 
 
Die Galerie Anette Müller freut sich, vom 02. Juli bis zum 30. Juli 2016 neue Gemälde von Yongchang Chung und Jesús Rodriguez de la Torre in der Doppelausstellung "Das Erinnern, die Gegenwart und das Zeitlose" präsentieren zu können.
 

Die Ausstellung stellt zwei Maler einander gegenüber, die zwar ganz unterschiedlichen Bildtraditionen, aber denselben Gedankenwelten angehören. Der in Südkorea aufgewachsene Künstler Yongchang Chung malt Seiendes in schwarzer Schwebe und zeigt im Aufscheinen von menschlichen Gesichtern, menschlichen Köpfen, menschlichen Körpern und schaligen Gefäßen deren kommenden Verfall zurück ins Nichts, und das, wie Hans Jürgen Kolvenbach schreibt, ohne Wehklagen. Der spanische Maler Jesús Rodriguez de la Torre gibt in seinen Bildern mit Hilfe des von ihm virtuos eingesetzten Bildlichts den Blick frei auf die subjektive Wirklichkeit und Wahrheit, innerhalb derer sich eine einzigartige Welt, ein eigener Kosmos einer jeden Figur entfaltet.

 

Yongchang Chung (*1957, Mokpo City, Korea) hat nach seinem Studium an der Kunsthochschule Kassel von 1986 bis 1991 ein Studium der Freien Malerei an der Kunstakademie Düsseldorf absolviert. Er ist Meisterschüler von A.R. Penck. Seine Arbeiten sind in Sammlungen wie der Charles Saatchi Collection, London und dem Museum Kunstpalast, Düsseldorf vertreten und mehrfach in internationalen Institutionen und Biennalen ausgestellt worden. Ab August 2016 sind ausgewählte Arbeiten des Künstlers im Rahmen einer Einzelausstellung im Gwangju Museum of Art, Korea zu sehen. Yongchang Chung lebt und arbeitet in Düsseldorf.

 

Jesús Rodriguez de la Torre (*1955, Jaén, Spanien) hat Freie Malerei und Graphik an den spanischen Kunsthochschulen von Baeza, Sevilla und Granada studiert. Seine Arbeiten sind in bedeutenden öffentlichen Sammlungen Spaniens vertreten und mehrfach ausgezeichnet worden. Noch bis Oktober 2016 sind ausgewählte Arbeiten des Künstlers im Rahmen der NordArt 2016 zu sehen - einer der größten Ausstellungen zeitgenössischer Kunst in Europa. Jesús Rodriguez de la Torre lebt und arbeitet in Andalusien und Heidelberg.

 

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